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Tagung „NACHBergbauzeit in NRW“ an der THGA

NRW ist ein Nachbergbauland: Besonders im Ruhrgebiet und im Rheinischen Revier hat der intensive Rohstoffabbau seine Spuren hinterlassen und hinterlässt sie noch. Wenn Bergbau geht, bleiben Bodenbewegungen, große Tagebauseen, stillgelegte Orte der Industriekultur oder sogenannte Ewigkeitsaufgaben. Gleichzeitig ergeben sich aber auch viele Chancen zur Neugestaltung der Region.
Stellantis N.V und Vulcan Energy Resources Limited haben ein verbindliches Eckpunktepapier für die erste Phase eines mehrphasigen Projekts zur Entwicklung neuer Geothermie-Projekte unterzeichnet.
Die GeoTHERM bietet am 2. und 3. März 2023 als Europas größte Geothermie-Fachmesse mit Kongress Raum für intensiven Austausch und aktuelle Diskussionen. Dabei kombiniert die Veranstaltung gekonnt die Oberflächennahe sowie Tiefe Geothermie mit über 150 Ausstellern und 3.500 nationalen und internationalen Fachbesuchern.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat heute ein Eckpunktepapier für den Nutzungsausbau der Erdwärme vorgestellt. Der acht Punkte umfassende Plan greift wichtige Forderungen der Branche auf.
Zum Europäischen Geothermiekongress 2022 versammelten sich mehr als 1.200 TeilnehmerInnen aus über 45 Ländern in Berlin, um das geothermische Jahrzehnt einzuläuten. Die Geothermie ist die europäische Antwort auf die Gaskrise.
Im Rahmen des Europäischen Geothermiekongresses (EGC) fand heute die Preisverleihung der Patricius Medaille des Bundesverbands Geothermie statt. Prof. Dr. Simone Walker-Hertkorn wurde für ihr Lebenswerk und großen Verdienst um die Oberflächennahe Geothermie ausgezeichnet.
Über 1,5 Terawattstunden (TWh) Wärme und 149.400 Megawattstunden (MWh) Strom haben die Geothermieanlagen in Bayern 2021 erzeugt. Damit haben sie ihre Rolle in der Energieversorgung des Landes noch einmal ausgebaut.
Hochrangige Politiker auf europäischer Ebene, Geschäftsführer von Marktakteuren und Vertreter der Geothermiebranche treffen sich in Berlin zum Europäischen Geothermiekongress (17. bis 21. Oktober 2022 in Berlin im bcc).
Deutschland muss bei der Wärmewende noch entschiedener vorangehen. Die Tiefe Geothermie hat als grundlastfähige und klimaneutrale Technologie das Potenzial, einen großen Teil des hiesigen Wärmebedarfs zu decken.
In einer Tiefe von 1.300 m konnte das Projektteam der Hamburg Energie Geothermie GmbH, ein gemeinsames Tochterunternehmen der Hamburger Energiewerke und von HAMBURG WASSER, Thermalwasser in einer zirka 130 m mächtigen Gesteinsschicht nachweisen.