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Dresdens größter Wasserspeicher fast vollständig saniert

"Wasser marsch!" heißt es in Dresdens größtem Trinkwasserspeicher im Stadtteil Räcknitz. Alle acht Wasserkammern sind wieder voll mit 60.000 Kubikmeter frischem Trinkwasser.
Am 25. und 26. April findet die Dresdner Abwassertagung (DAT) in der sächsischen Landeshauptstadt statt. Der jährliche Branchentreff, mit einem regionalen Schwerpunkt in Ostdeutschland, ereignet sich bereits zum 23. Mal.
Grundstücksentwässerungsanlagen bilden gemeinsam mit den öffentlichen Abwasseranlagen als untrennbare Einheit das städtische Entwässerungssystem.
Im Zeichen des E-world Leitmotivs „Solutions for a sustainable future“ thematisiert das Vortragsprogramm Wege in eine klimaneutrale Zukunft der Energiewirtschaft. „Aussteller aus über 20 Nationen werden auf der E-world ihre Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft präsentieren“, so die beiden E-world-Geschäftsführerinnen Stefanie Hamm und Sabina Großkreuz.
Starkregen ist dieses Jahr in ganz neue, ungeahnte Dimensionen vorgestoßen. Was bedeutet das für die Starkregenvorsorge der Kommunen in unseren Breiten? Wie können Leben und Werte effektiv geschützt werden?
Am 29. September 2021 werden zum sechsten Mal der "Aqua Award" und der "Aqua Science Award" vom Branchennetzwerk AQUANET Berlin Brandenburg verliehen.
Hauptsache erstmal Geld verdienen! Schon klar, aber das ist auf Dauer nicht alles. Viele Menschen wollen einen gut bezahlten Job, der ihnen zudem das Gefühl gibt, ihre Zeit und Arbeitskraft sinnvoll einzusetzen. Da würden sich die Abwasserbetriebe doch eigentlich anbieten.
Ein großes Becken von 55 mal 30 Metern erstreckt sich über das Gelände der alten Raffinerie in Leuna. Verunreinigtes Wasser sprudelt aus den Rohrleitungen und versickert nach wenigen Minuten wieder auf der braunen Granulatdecke.
Am 8. und 9. Juni 2021 fanden die Dresdner Grundwassertage sowohl in altbekannter Form als auch mit online-Übertragung statt.
Eine Gruppe von Abwasserbetrieben im KomNetABWASSER hat gemeinsam mit dem IKT einen Bürger-Informationsfilm über Kanalbaustellen produziert. Die Betriebe wollen damit mehr Verständnis für lästige, aber notwendige Baustellen wecken.